Keine Einzeltäter
Misogynie und radikalisierte Männlichkeit
Vortrag
Selbst wenn die gegenwärtige Gesellschaft eine überaus dynamische ist, erfüllt sich doch das damit einhergehende Freiheitsversprechen nicht. Bildung, die sich diese Gesellschaft zum Maßstab nimmt, ist hingegen vor allem eins: Anpassung. Wie aber könnte man demgegenüber Bildung begreifen, die nicht nur Gegebenes reproduzieren soll, sondern begründet über es hinausgehen kann?
Mindestens müsste sie vier zentrale Elemente zur Geltung bringen, die in der klassischen deutschen Philosophie und in der kritischen Theorie entwickelt wurden: die Reflexivität des Bewusstseins (Fichte), die Widersprüchlichkeit des Bildungsprozesses (Hegel), Selbstbesinnung (Adorno) und Antizipation (Heydorn).
Simon Helling studierte Philosophie und Musikwissenschaften an der Universität Münster. Seit Anfang 2020 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Projekt „Kohärenz in der Lehrerbildung“ der Universität Wuppertal und beendete dort im vergangenen Jahr seine Promotion. Er lebt in Berlin und beschäftigt sich mit ästhetischer und Bildungstheorie.
Misogynie und radikalisierte Männlichkeit
Vortrag
Hongkong, Israel, Ukraine und wir
Buchvorstellung
Philosophische Perspektiven auf das gute Leben
Bildungsurlaub
Buchvorstellung
Buchvorstellung
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Bildungsurlaub
Podiumsgespräch
Buchvorstellung
Philosophische Modelle transzendierender Bildung bei Fichte, Hegel, Adorno und Heydorn
Buchvorstellung
Arabisch-palästinensische Kooperation mit dem Zionismus 1917-1948
Buchvorstellung
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Buchvorstellung
(1870 – 1950)
Buchvorstellung
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Vortrag
Der „progressive“ Angriff auf Israel, Judentum und Holocausterinnerung
Buchvorstellung
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