Keine Einzeltäter
Misogynie und radikalisierte Männlichkeit
Vortrag
Als Versuch, einen Beitrag zur Erkenntnis der historischen und gegenwärtigen Gestalt des Rassismus, und damit auch seiner Überwindung, zu leisten, widmet sich der Vortrag mittels einer an der Kritik der politischen Ökonomie, der Subjekttheorie Theodor W. Adornos sowie deren zeitgenössischen Aktualisierungen geschulten psychoanalytischen Sozialpsychologie dem Unterfangen, den gesellschaftlichen Ursprung der individuellen psychischen Tendenz zum Rassismus, besonders der andauernden Attraktivität rassistischer Einstellungen, zu beleuchten.
Jakob Hoffmann ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für kritische Bildung e. V. Er studiert Sozialwissenschaften in Hamburg und lebt in Wien. Er hat die Sammelbände “Klimawandel und Gesellschaftskritik” und “Erinnern als höchste Form des Vergessens?” herausgegebenen und schreibt zu aktuellen Fragen der Gesellschaftstheorie.
Misogynie und radikalisierte Männlichkeit
Vortrag
Hongkong, Israel, Ukraine und wir
Buchvorstellung
Philosophische Perspektiven auf das gute Leben
Bildungsurlaub
Buchvorstellung
Buchvorstellung
Buchvorstellung
Buchvorstellung
Geschichte und Gegenwart des Judenhasses
Bildungsurlaub
Podiumsgespräch
Buchvorstellung
Philosophische Modelle transzendierender Bildung bei Fichte, Hegel, Adorno und Heydorn
Buchvorstellung
Arabisch-palästinensische Kooperation mit dem Zionismus 1917-1948
Buchvorstellung
Arabisch-palästinensische Kooperation mit dem Zionismus 1917-1948
Buchvorstellung
(1870 – 1950)
Buchvorstellung
90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg
Vortrag
Buchvorstellung zu den Publikationen von Monika Albrecht und Meera Nanda
Buchvorstellung
Der „progressive“ Angriff auf Israel, Judentum und Holocausterinnerung
Buchvorstellung
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