Zwischen Dämonisierung und Dekolonialisierung
Zur Genealogie von Antisemitismus in postkolonialen Theorien
Vortrag
Als Versuch, einen Beitrag zur Erkenntnis der historischen und gegenwärtigen Gestalt des Rassismus, und damit auch seiner Überwindung, zu leisten, widmet sich der Vortrag mittels einer an der Kritik der politischen Ökonomie, der Subjekttheorie Theodor W. Adornos sowie deren zeitgenössischen Aktualisierungen geschulten psychoanalytischen Sozialpsychologie dem Unterfangen, den gesellschaftlichen Ursprung der individuellen psychischen Tendenz zum Rassismus, besonders der andauernden Attraktivität rassistischer Einstellungen, zu beleuchten.
Jakob Hoffmann ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für kritische Bildung e. V. Er studiert Sozialwissenschaften in Hamburg und lebt in Wien. Er hat die Sammelbände “Klimawandel und Gesellschaftskritik” und “Erinnern als höchste Form des Vergessens?” herausgegebenen und schreibt zu aktuellen Fragen der Gesellschaftstheorie.
Zur Genealogie von Antisemitismus in postkolonialen Theorien
Vortrag
Der „progressive“ Angriff auf Israel, Judentum und Holocausterinnerung
Buchvorstellung
Buchvorstellung
Zur Aktualität des autoritären Charakters
Buchvorstellung
Vortrag
Ideologie, Gewalt und Gerechtigkeit
Buchvorstellung
Arabisch-palästinensische Kooperation mit dem Zionismus 1917-1948
Buchvorstellung
Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird
Vortrag
Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird
Buchvorstellung
Tödliche Gewalt gegen wohnungslose Menschen
Vortrag
Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird
Vortrag
Ziele und Strategien von Pekings medialer Einflussnahme
Vortrag
Buchvorstellung
Vorstellung des Jahresberichts antisemitischer Vorfälle 2025
Buchvorstellung
Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird
Buchvorstellung
Arabisch-palästinensische Kooperation mit dem Zionismus 1917-1948
Buchvorstellung
Begriffe und Grundlagen
Bildungsurlaub
Misogynie und radikalisierte Männlichkeit
Vortrag
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