"Queering Holocaust"?
Erinnerungskultur zwischen Anerkennung und Diversifizierungstrend
Vortrag
Rosa Luxemburgs 1918 im Gefängnis verfasstes und erst 1922 posthum veröffentliches Manuskript Zur Russischen Revolution ist die bekannste linke Kritik an Lenin und den Bolschewiki. Sie ist aber nicht die einzige und auch nicht die treffendste ihrer Art. Der einführende Überblicksvortrag wird sich daher unbekannterer linker Kritik am Bolschewismus widmen, die ebenfalls sehr früh und keinesfalls erst im Zuge des stalinistischen Terrors vorgebracht wurde. Exemplarisch wird Otto Rühles rätekommunistische, Rudolf Rockers anarchosyndikalistische und Isaak Steinbergs sozialrevolutionäre Bolschewismuskritik vorgestellt.
Hendrik Wallat ist promovierter Soziologe und Politikwissenschaftler. Zuletzt erschien unter anderem die Studie »Politischer Marxismus. Ellen M. Woods Beitrag zur Aktualisierung des historischen Materialismus« im Verlag Westfälisches Dampfboot. Zahlreiche Publikationen veröffentlichte er zudem insbesondere zu politischer Philosophie, materialistischer Gesellschaftstheorie und zur Geschichte der Arbeiterbewegung.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Kritik des Staatssozialismus
Erinnerungskultur zwischen Anerkennung und Diversifizierungstrend
Vortrag
Über die Zumutungen „unserer Wirtschaft“
Vortrag
Begriffe und Grundlagen
Vortrag
Misogynie und radikalisierte Männlichkeit
Vortrag
Sklaverei, bürgerliche Gesellschaft, Nationalsozialismus - und heute?
Bildungsurlaub
Hongkong, Israel, Ukraine und wir
Buchvorstellung
Philosophische Perspektiven auf das gute Leben
Bildungsurlaub
Geschichte und Gegenwart des Judenhasses
Bildungsurlaub
Der „progressive“ Angriff auf Israel, Judentum und Holocausterinnerung
Buchvorstellung
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Kritik des Staatssozialismus
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