Keine Einzeltäter
Misogynie und radikalisierte Männlichkeit
Vortrag
Im Vortrag werden die historiographischen Deutungen der israelischen Historiker Benny Morris und Ilan Pappé zur Staatsgründung Israels und zur Entstehung des palästinensischen Flüchtlingsproblems vergleichend untersucht. Im Zentrum steht die erkenntnistheoretische Frage, weshalb die Historiker trotz ähnlicher Quellenlagen zu konträren Deutungen gelangen können und welche Rolle dabei ihr Verständnis von Geschichtswissenschaft, der Umgang mit Standards wissenschaftlichen Arbeitens und mit Ambiguität spielt.
Luca Schuldt studierte Medienwissenschaft an der Bauhaus-Universität Weimar und Gesellschaftstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ersteres Studium beendete er mit einer empirischen Interviewstudie zu Geschlechterverhältnissen in der DDR und letzteres mit einem erkenntnistheoretischen Vergleich widerstreitender Geschichtsschreibungen zur Staatsgründung Israels. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der kritischen Gesellschaftstheorie und der interdisziplinären – insbesondere historischen – Antisemitismusforschung.
Misogynie und radikalisierte Männlichkeit
Vortrag
Hongkong, Israel, Ukraine und wir
Buchvorstellung
Philosophische Perspektiven auf das gute Leben
Bildungsurlaub
Buchvorstellung
Buchvorstellung
Buchvorstellung
Buchvorstellung
Geschichte und Gegenwart des Judenhasses
Bildungsurlaub
Podiumsgespräch
Buchvorstellung
Philosophische Modelle transzendierender Bildung bei Fichte, Hegel, Adorno und Heydorn
Buchvorstellung
Arabisch-palästinensische Kooperation mit dem Zionismus 1917-1948
Buchvorstellung
Arabisch-palästinensische Kooperation mit dem Zionismus 1917-1948
Buchvorstellung
(1870 – 1950)
Buchvorstellung
90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg
Vortrag
Buchvorstellung zu den Publikationen von Monika Albrecht und Meera Nanda
Buchvorstellung
Der „progressive“ Angriff auf Israel, Judentum und Holocausterinnerung
Buchvorstellung
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