Antizionismus für Niemanden
Zur (Eigen-)Interesselosigkeit der Proxys
Vortrag
Was heißt linke Melancholie? Häufig wird damit der Zustand der gegenwärtigen Linken beschrieben, deren Enttäuschung über das Scheitern alternativer Gesellschaftsentwürfe in eine nachgerade ontologische Schwermut gekippt sei. Dagegen hielt bereits Walter Benjamin sie bereits in den 1920er Jahren für ein Symptom der Anpassung ans Bestehende. Christian Voller versucht, die kritischen Wurzeln des Begriffs freizulegen und dabei insbesondere die „Fähigkeit, sich zu ekeln“ (Benjamin) gegen die Routine linker Trauerarbeit in Anschlag zu bringen.
Dr. Christian Voller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Leuphana Universität Lüneburg. Zuletzt erschienen „In der Dämmerung: Studien zur Vor- und Frühgeschichte der Kritischen Theorie“ (2022) bei Matthes & Seitz Berlin.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Ringvorlesung Kritische Theorie 23/24
Zur (Eigen-)Interesselosigkeit der Proxys
Vortrag
Podiumsgespräch
– Antisemitismuskritik nach dem 7. Oktober
Podiumsdiskussion
Spaziergang auf den Spuren des zionistischen Neukölln
Führung
Buchvorstellung
Buchvorstellung
Hochschulen im deutschsprachigen Raumseit dem 7. Oktober – Zeugnisse von Betroffene
Buchvorstellung
Buchvorstellung
Anleitung zur Abgrenzung
Buchvorstellung
Philosophische Modelle transzendierender Bildung bei Fichte, Hegel, Adorno und Heydorn
Buchvorstellung
Vortrag
Homosexuellenhass in der AfD und die Irrtümer ihrer identitätspolitischen Kritiker
Vortrag
Manichäismus, Autoritarismus und Antisemitismus in roten Gruppen
Vortrag
Arabisch-palästinensische Kooperation mit dem Zionismus 1917-1948
Buchvorstellung
Arabisch-palästinensische Kooperation mit dem Zionismus 1917-1948
Buchvorstellung
Der Zionismus im (Zerr)spiegel "progressiver" Theoriebildung
Vortrag
(1870 – 1950)
Buchvorstellung
90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg
Vortrag
Buchvorstellung zu den Publikationen von Monika Albrecht und Meera Nanda
Buchvorstellung
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Ringvorlesung Kritische Theorie 23/24
Mitglied werden: vorstand@kritischebildung.de