"Queering Holocaust"?
Erinnerungskultur zwischen Anerkennung und Diversifizierungstrend
Vortrag
Um zu überleben, müssen Organismen funktional aufgebaut sein und sich zweckmäßig auf ihre Umwelt beziehen. Mit der Epoche der Aufklärung wurde für die Biologie das Problem immer drängender, diese zweckmäßige Funktionalität der Lebewesen ohne Bezug auf einen Gott zu erklären, der Zwecke in die Natur gesetzt hat. Erst Darwin hat dieses Problem mit der Evolutionstheorie gelöst. Dabei orientierte er sich an Regulierungsmechanismen aus der kapitalistischen Ökonomie. Als Folge hiervon sind weite Teile biologischer Theorie bis heute ideologisch durchfärbt und bilden gesellschaftliche Verhältnisse als natürliche ab.
Christine Zunke lehrt Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und leitet dort die Forschungsstelle Kritische Naturphilosophie. Schwerpunkt ihrer Forschungsarbeit ist die Reflexion der gesellschaftlichen Funktion und Bedeutung der Naturwissenschaften. 2023 erschien im transcript-Verlag ihr Buch „Dialektik des Lebendigen – Kritik der organischen Teleologie“.
Erinnerungskultur zwischen Anerkennung und Diversifizierungstrend
Vortrag
Über die Zumutungen „unserer Wirtschaft“
Vortrag
Begriffe und Grundlagen
Vortrag
Misogynie und radikalisierte Männlichkeit
Vortrag
Sklaverei, bürgerliche Gesellschaft, Nationalsozialismus - und heute?
Bildungsurlaub
Hongkong, Israel, Ukraine und wir
Buchvorstellung
Philosophische Perspektiven auf das gute Leben
Bildungsurlaub
Geschichte und Gegenwart des Judenhasses
Bildungsurlaub
Der „progressive“ Angriff auf Israel, Judentum und Holocausterinnerung
Buchvorstellung
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