"Queering Holocaust"?
Erinnerungskultur zwischen Anerkennung und Diversifizierungstrend
Vortrag
Auch dieses Jahr ist es das Ziel der vom Tikvah-Institut organisierten Herbstakademie, aktuelle antisemitismuskritische Forschungsansätze in den verschiedenenen wissenschaftlichen Disziplinen für Medien und Öffentlichkeit stärker sichtbar zu machen. Dabei ist der Titel Programm: Im Zentrum steht die Frage, wie wir Antisemitismus begegnen können, wenn sich Narrative von der Realität entkoppeln.
Das Team des Tikvah Instituts organisiert dafür mehr als sieben wissenschaftliche Panels und Gesprächsrunden. So werden rechtswissenschaftliche Perspektiven genauso zu Wort kommen, wie psychologische Erkenntnisse und sozialwissenschaftliche Analysen. Jungen Akademiker:innen werden in zwei Panels ihre Forschungen vorstellen. Und die öffentlichen Abendgespräche spannen den Bogen weiter und bieten den Raum z. B. für Reflektionen über die religionsgeschichtlichen und theologischen Verschränkungen zwischen muslimischen und jüdischen Vorstellungen.
Die Gesellschaft für kritische Bildung unterstützt die Herbstakademie als Kooperationspartner und mit eigenen Beiträgen.
Die Programmübersicht findet sich hier:
Antisemitismus und die „Krise“ der Wahrheit:
Erinnerungskultur zwischen Anerkennung und Diversifizierungstrend
Vortrag
Begriffe und Grundlagen
Vortrag
Über die Zumutungen „unserer Wirtschaft“
Vortrag
Misogynie und radikalisierte Männlichkeit
Vortrag
Sklaverei, bürgerliche Gesellschaft, Nationalsozialismus - und heute?
Bildungsurlaub
Hongkong, Israel, Ukraine und wir
Buchvorstellung
Philosophische Perspektiven auf das gute Leben
Bildungsurlaub
Geschichte und Gegenwart des Judenhasses
Bildungsurlaub
Der „progressive“ Angriff auf Israel, Judentum und Holocausterinnerung
Buchvorstellung
Mitglied werden: vorstand@kritischebildung.de