"Queering Holocaust"?
Erinnerungskultur zwischen Anerkennung und Diversifizierungstrend
Vortrag
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Grundgedanken eines materialistischen Feminismus. Diese feministische Strömung analysiert und kritisiert die hierarchische Geschlechterordnung und berücksichtigt dabei sowohl die Gesellschaftsstruktur mitsamt ihrer kapitalistischen Organisationsweise als auch deren Wirken in die einzelnen Subjekte hinein. Wieso gibt es noch immer Phänomene wie vergeschlechtlichte Lohnungleichheit, patriarchale Arbeitsteilung und Gewalt gegen Frauen, wo „feminism“ doch angeblich en vogue ist? Wieso findet man Misogynie nicht nur in entfernten, religiös-fundamentalistischen, anti-aufklärerischen Gesellschaften, sondern auch hier, wo Aufklärung und Universalismus dem doch entgegenstehen sollten? Eine materialistische und subjekttheoretische Betrachtung der gesellschaftlichen Umstände, die das Frau-Sein bedingen, kann hier Licht ins Dunkle bringen und die Möglichkeit besserer Umstände vorausdeuten.
Debora Eller ist Soziologin und Publizistin. 2025 gab sie den Sammelband „Das Subjekt Frau“ mitheraus. Außerdem publiziert sie zu den Themen feministische Theorie, Kritik des Antisemitismus und Psychoanalyse. Kontakt: Debora.eller@kritischebildung.de
Erinnerungskultur zwischen Anerkennung und Diversifizierungstrend
Vortrag
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Vortrag
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Vortrag
Misogynie und radikalisierte Männlichkeit
Vortrag
Sklaverei, bürgerliche Gesellschaft, Nationalsozialismus - und heute?
Bildungsurlaub
Hongkong, Israel, Ukraine und wir
Buchvorstellung
Philosophische Perspektiven auf das gute Leben
Bildungsurlaub
Geschichte und Gegenwart des Judenhasses
Bildungsurlaub
Der „progressive“ Angriff auf Israel, Judentum und Holocausterinnerung
Buchvorstellung
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