Erinnern an den 7. Oktober
Podiumsgespräch
Standpunkttheorien und -epistemologien bilden die erkenntnistheoretische Grundlage von Identitätspolitik. Sie fordern, dass das unterdrückte Wissen sozial marginalisierter Gruppen gegenüber einem nur vermeintlich neutralen und objektiven Wissen der Mehrheitsgesellschaft privilegiert werden müsse, um so ein besseres Verständnis von der Gesellschaft und ihren Diskriminierungsmechanismen zu erlangen.
Im Vortrag soll anhand von aktuellen Neuerscheinungen der Sozialphilosophie gezeigt werden, dass die Annahme eines ‘Erkenntnisprivilegs der Subalternen’ lediglich eine politische Strategie zur (Selbst-)Ermächtigung und Legitimierung von sozialen Bewegungen darstellt, die in der Konsequenz dazu führt, die Stimme sozial marginalisierter Subjekte qua Autorität epistemischer Überlegenheit gegenüber Kritik zu immunisieren.
Thomas Land studierte Geschichte und Philosophie und promoviert am Max-Weber-Kolleg in Erfurt zum Thema „Die Erfindung der Zivilgesellschaft. Sozialwissenschaftliche Debatten zu Formen kollektiver Selbstorganisation zwischen 1975 und 2002“.
Podiumsgespräch
Vernetzung
Spaziergang auf den Spuren des zionistischen Neukölln
Führung
Buchvorstellung
Buchvorstellung
Hochschulen im deutschsprachigen Raumseit dem 7. Oktober – Zeugnisse von Betroffene
Buchvorstellung
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Anleitung zur Abgrenzung
Buchvorstellung
Philosophische Modelle transzendierender Bildung bei Fichte, Hegel, Adorno und Heydorn
Buchvorstellung
Vortrag
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Vortrag
Manichäismus, Autoritarismus und Antisemitismus in roten Gruppen
Vortrag
Arabisch-palästinensische Kooperation mit dem Zionismus 1917-1948
Buchvorstellung
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Buchvorstellung
Der Zionismus im (Zerr)spiegel "progressiver" Theoriebildung
Vortrag
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Vortrag
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Buchvorstellung
Vortrag
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Buchvorstellung
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