Antisemitismus und die AfD
Buchvorstellung
Kurz vor dem Angriff auf die Ukraine am 24. Februar 2022 hat der russische Präsident Putin behauptet, die Ukraine sei eine Schöpfung Lenins. Demgegenüber können wir eine Geschichte dieses Landes nachzeichnen, die ihre Anfänge bereits im Mittelalter hat. Wir erkennen die Vielfalt des historischen Erbes der Ukraine und die Verflechtung nicht nur mit der Geschichte Russlands und der Sowjetunion, sondern auch mit der Geschichte Polen-Litauens und Österreich-Ungarns. Die seit 1991 unabhängige Ukraine hat sich seit der Erfahrung des Euro-Majdan, der Krim-Annexion und des Krieges im Donbass 2014 klar für eine politische und wirtschaftliche Westorientierung entschieden. Machtinteressen Russlands, bestärkt durch das Geschichtsbild von Putin, haben nun den Anlass gegeben, in die Ukraine einzumarschieren. Noch ist der Ausgang ungewiss; doch aus der erfolgreichen Abwehr dürfte die ukrainische Nation gefestigter denn je hervorgehen.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Wider die Propaganda des Kreml
Buchvorstellung
Lesung
Buchvorstellung zu "Vom Politischen zur Kontingenz des Sozialen. Eine historisierende Kritik des Postmarxismus"
Buchvorstellung
Zur Genealogie von Antisemitismus in postkolonialen Theorien
Vortrag
Der „progressive“ Angriff auf Israel, Judentum und Holocausterinnerung
Buchvorstellung
Buchvorstellung
Vortrag
Ideologie, Gewalt und Gerechtigkeit
Buchvorstellung
Arabisch-palästinensische Kooperation mit dem Zionismus 1917-1948
Buchvorstellung
Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird
Vortrag
Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird
Buchvorstellung
Tödliche Gewalt gegen wohnungslose Menschen
Vortrag
Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird
Vortrag
Ziele und Strategien von Pekings medialer Einflussnahme
Vortrag
Buchvorstellung
Vorstellung des Jahresberichts antisemitischer Vorfälle 2025
Buchvorstellung
Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird
Buchvorstellung
Arabisch-palästinensische Kooperation mit dem Zionismus 1917-1948
Buchvorstellung
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Wider die Propaganda des Kreml
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