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Nie wieder „Nie wieder“

Über die antisemitischen Implikationen zeitgenössischer Bezugnahmen auf den Holocaust

Erscheinungsjahr: 2026 (2025)

Seit Jahren wird das Holocaustgedenken auf breiter Front attackiert, die Spezifika der Judenvernichtung gehen zunehmend in einer verallgemeinerten Gewaltgeschichte verloren. Warum die Shoah nach wie vor ein präzedenzloses Menschheitsverbrechen ist, wieso diese Erkenntnis bei rechten und bei linken Akteuren oft Abwehrreaktionen hervorruft, und was die zentralen Motive des zeitgenössischen Geschichts-Revisionismus sind. Eine Analyse.

(Zuerst erschienen im Philosophie Magazin in zwei Teilen: https://www.philomag.de/artikel/nie-wieder-nie-wieder-teil-1 sowie https://www.philomag.de/artikel/nie-wieder-nie-wieder-teil-2)


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