"Queering Holocaust"?
Erinnerungskultur zwischen Anerkennung und Diversifizierungstrend
Vortrag
Moderation: Andreas Stahl
Andreas Stahl leitet die Zentrale Beratungsstelle zu Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen (ZeBA NRW). Er ist seit vielen Jahren in der politischen Bildung tätig und Mitherausgeber der Bände „Konformistische Rebellen“ (2020), „Subjekt und Befreiung“ (2022), „Probleme des Antirassismus“ (2022), „Erinnern als höchste Form des Vergessens?“ (2023) sowie „Gesichter des politischen Islam“ (2023). Zudem ist er Gründungsmitglied der Gesellschaft für kritische Bildung und Mitglied des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) Aachen.
Naomi Tamir ist Vorstandsmitglied und Öffentlichkeitsbeauftragte der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD).
Sonja Bohl-Dencker ist Anwältin aus Verden in Niedersachsen. Seit der Ermordung ihrer Tochter Carolin Bohl durch die Hamas setzt sie sich öffentlich dafür ein, die Erinnerung an die Opfer wachzuhalten.
Erinnerungskultur zwischen Anerkennung und Diversifizierungstrend
Vortrag
Begriffe und Grundlagen
Vortrag
Über die Zumutungen „unserer Wirtschaft“
Vortrag
Sklaverei, bürgerliche Gesellschaft, Nationalsozialismus - und heute?
Bildungsurlaub
Misogynie und radikalisierte Männlichkeit
Vortrag
Hongkong, Israel, Ukraine und wir
Buchvorstellung
Philosophische Perspektiven auf das gute Leben
Bildungsurlaub
Geschichte und Gegenwart des Judenhasses
Bildungsurlaub
Podiumsgespräch
Buchvorstellung
Der „progressive“ Angriff auf Israel, Judentum und Holocausterinnerung
Buchvorstellung
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